Rhabarberzeit

Rhabarberzeit

Endlich, endlich gibt es wieder diese wunderbaren rosa Stangen zu kaufen. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei diesen ganzen saisonalen Dingen habe ich gar kein Bedürfnis, die das ganze Jahr über zu bekommen. Viel lieber warte ich. Irgendwie schmeckt es dann besser. Ich genieße die Saison und wenn die vorbei ist, habe ich so viel genossen, dass ich diese Frucht danach nicht mehr sehen kann. Ein jahr lang, bis kurz vor der nächsten Saison. Dann wächst langsam wieder die Vorfreude und… Dinge, die das ganze Jahr über im Regal zu kaufen sind, sind doch langweilig. So ist es auch mit dem Rhabarber. Im Juni letzten Jahres konnte ich das Zeug nicht mehr sehen. Als ich ihn dieses Jahr das erste Mal auf dem Markt entdeckt habe, konnte ich mich kaum noch an mich halten. Aber ich habe tapfer noch ein paar Tage gewartet, bis die Stangen kräftiger geworden sind. Die ersten Exemplare, die ich gefunden habe, waren traurige, bleistiftdünne Dinger, denen es nicht vergönnt war, groß und stark zu werden.

Ich habe aus den rosa Stangen Rhabarbersaft gekocht. Mal wieder. Ich finde den leckerer und erfrischender als den Sirup. Der ist zwar auch lecker und man hat länger was davon, aber der Saft ist einfach eingeflaschter Frühling. In Rosa. :-) Jetzt habe ich gut ein Kilo Rhabarbermus übrig, den ich verarbeiten muss. Hat da jemand eine Idee? …{hier weiterlesen}

Ich bei Kwerfeldein

Hach, ich bin ganz stolz. Gerade gestern kam ein Artikel von mir bei Kwerfeldein, in dem ich ein wenig über Wabi-Sabi berichtet habe. Wabi-Sabi ist ja das Thema unseres neuen Ebooks und ich bin ziemlich von der Wabi-Sabi-Philosophie überzeugt. Anfangs dachte ich auch, dass es mit Esoterik und Meditationsspinnereien zu tun hat, aber dem ist nicht so. Es ist einfach eine Art von Lebensweise und Ästhetik, die sehr auf das Wesentliche reduziert ist. Mehr darüber könnt ihr natürlich bei Kwerfeldein lesen, oder, wenn ihr die lange Fassung wollt, im Ebook.

Der Garten – noch ein Update

Der Garten – noch ein Update

Es grünt und blüht. Die Schnecken stürzen sich begeistert auf alles, was sie essbar finden. Meinem Basilikum haben sie den Garaus gemacht. Jetzt machen sie sich über die Kohlrabi, die Petersilie, den Rucola und irgendwie auch über alles andere her. Selbst die Tomatenblätter schrecken sie nicht ab.

Ich habe hier noch gar nicht meinen ganzen Garten gezeigt, nicht wahr? Inzwischen sieht er recht vorzeigbar aus. Die Winterkahlheit ist verschwunden und es sieht auch nicht mehr so nach Friedhofsbefplanzung aus. Eher nach Urwald in der Mache :-)

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