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Der Joachim und ich

Der Joachim, jaja, das ist ein Schlimmer gewesen. Wind und Sturm und Regen hat er gebracht. Und dumme Ideen. Ich bin nämlich auf die Idee gekommen, mir eine warme Jacke überzuziehen, der Kamera eine regensichere Jacke zu basteln und endlich mal wieder rauszugehen. Als ich wieder zurückgekommen bin, waren meine Haare klatschnaß, da ich vergessen hatte, die Kaputze brav auf meinem Kopf zu lassen. Die Hände waren eisigkalt und überhaupt war ich durchgefroren bis in die Zehenspitzen. Aber sonst war es spannend, mal im Regen zu fotografieren.

So, und jetzt aber, ab ins Bett, mein Murakami wartet.

Augenblicke-Fotografie

Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

1 Kommentar zu “Der Joachim und ich

  1. Das hat sich aber gelohnt! Das Stacheldraht-Foto ist mein Favorit.
    LG, Sandra

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