Tipp: The Google Art Project

Heutzutage geht vieles Online. Wir können online shoppen, uns online mit Freunden „treffen“, online spielen, Tagebücher führen, Online-Haustiere oder sogar ganze Bauernhöfe haben. Warum also sollten wir noch den Fuß vor die Tür setzen, um ins Museum zu gehen. Mal ganz abgesehen davon: wer hat die Zeit und das Geld, eben mal nach New York zu jetten, um Vincent Van Goghs „Sternennacht“ zu bewundern, kurz nach London zu reisen, um Watts‘ „Minotaurus“ zu betrachten oder einen Abstecher nach Amsterdam zu machen, um herauszufinden, ob Rembrandts Nachtwache wirklich ein Original ist?

Geht nicht? Gibts nicht!

Das Google-Art-Project bringt uns die Museen dieser Welt nach Hause. Mit einem Mausklick können wir die großen Museen der Welt besuchen, eigene Galerien mit den Lieblingsbildern anlegen sowie die Bilder in hoher Auflösung bis ins Detail betrachten.

Rembrandt H. van Rijn, Nachtwache, 1642, Quelle: Wikipedia

 

Man mag geteilter Meinung über das Google-Projekt sein, doch für arme Kunsthistoriker, Studenten und kunstinteressierte Berufstätige ist dieser Service unbezahlbar! Zur Zeit sind ungefähr 1000 Kunstwerke aus den renommiertesten Museen (Tate Gallery, MoMA, Rijksmuseum, und andere) online.

Kategorie Allgemein

Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

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