Weihnachten und der Rest

Weihnachten ist vorbei und wir von unserem weihnachtlichen Familienbesuch wieder zurück. Eigentlich schade, es war ein schönes Weihnachten. Am aller-, aller-, allerschönsten fand ich die unglaubliche Aufregung des Kindes. Der Knilch hüpfte und sprang, hat vor lauter Warten auf den Weihnachtsmann keinen Bissen runtergebracht und alle fünf Minuten rausgelugt. Ob die Rentiere schon die wartende Möhre gefressen hatten? Lichterglanz weit am Horizont – es war der Schlitten, ganz bestimmt! Und Besorgnis: wie denn der Weihnachtsmann den Kamin runterrutschen solle, wenn dort doch schon das Feuer brennt? Ob er sich nicht den Po verkohlt? Am Ende war alles gut, das Warten und die Spannung lösten sich im Geschenketaumel auf. Und – surprise, surprise – ich habe KEINE Fotos gemacht. Nur ein paar während des vorweihnachtlichen Spaziergangs. Danach – nein. Keine Lust. Gut, das Wetter und die vielen Leute spielten da auch eine Rolle. Eine kleine.

Alles war unglaublich entspannt, nicht mal den obligatorischen Weihnachtsstreit gab es, es waren alle viel zu glücklich einander wiederzusehen.

Die Ruhe hat mir gutgetan und nächste Woche kann es dann mit neuer Energie ins neue Jahr und ins neue, spannende Projekt starten. Und da die Welt ja bekanntlich nobel zugrunde geht:

…mitgebracht vom französischen Freund meiner Tante. Und der Schampus ist auch schon kaltgestellt…

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Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

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