Kürbiszeit

Das Kind besteht darauf, einen Kürbis auszuhöhlen.

Da ich dem Kind kaum etwas abschlagen kann (also, je nach Perspektive natürlich. Der Knilch ist da gaaanz anderer Meinung), wenn es um kreative Freizeitbeschäftigungen geht, habe ich mich einverstanden erklärt, einen Kürbis zu holen und zu höhlen. Dem warzigen, pickligen Exemplar hier konnte ich einfach nicht widerstehen. Aber das bleibt ein Geheimnis, zumindest bis Montag, bis wir wieder zurück sind und ich noch eine weitere, gründliche Kürbissession mit Kamera eingelegt habe. Heute fehlte es mir irgendwie am richtigen Schwung.

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Was ich aus dem Inhalt machen soll, weiß ich nicht so recht. Kürbis kann ich einfach nicht ausstehen, daher werde ich zusehen müssen, dass der Knilch das alles ganz alleine isst.

Und zur Deko habe ich noch ein paar Minikürbisse geholt 🙂 Zum Glück gibt es hier überall Kürbisstände bei den Bauern, wo frau so etwas recht unkompliziert bekommen kann. Ich hätte nur ein klein wenig früher dran sein müssen, denn die meisten sind inzwischen nur noch dürftig bestückt. Naja.

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Kategorie Allgemein

Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

2 Kommentare

  1. Das verleitet mich zum kommentieren, denn ich liiiebe Kürbis sehr 🙂
    Vielleicht kann man den jungen Mann Kürbis in Form von Kürbiskuchen schmackhaft machen? Geht und schmeckt ähnlich wie Möhrenkuchen, vielleicht einfach mal googlen?
    Und ansonsten: sehr schöner Blog, auch wenn ich bisher immer ganz still zugeschaut habe. Tolle Bilder!

    • Ja, ich weiß auch nicht, denn wenn er woanders Kürbissuppe bekommt, ist er jedesmal hin und weg. Nur wenn ich sie mache, isst er zwei Löffel, versichert mir, dass es schmeckt und lässt den Rest liegen. Kürbiskuchen hingegen wird er wahrscheinlich verschlingen. Ich meine, ist doch KUCHEN! Wenn der wirklich so ähnlich geht wie Karottenkuchen, habe ich sogar ein großartiges Rezept. Danke für die Idee, das werde ich nächste Woche ausprobieren 🙂

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