Diese Woche

ZitronenIch muss zugeben, diese Woche war hier nichts los außer den Klagen, dass mein Blog nicht richtig lief. Ich konnte (und kann es immer noch nicht) Plugins installieren, die Themes-Seite war plötzlich nicht mehr zugänglich und irgendwann war das komplette Backend weg. Dann war das ganze Ding upgedatet mit dem kleinen Nachteil, dass ich das Dashboard zwar sehen konnte, aber rein gar nichts mehr bearbeiten konnte und so weiter und so weiter. Ich habe gelöscht, herumgeschoben, dachte, dass es an dem Theme lag, das ich neu installiert habe und bin jetzt der Überzeugung, dass es am Server liegen muss. Zum Glück konnte ich mir dort die Backup-Dateien runterladen – denn mit dem Backup-Plugin ging der Blog ja erst richtig den Bach runter. Und das ganze Theater nur, weil ich versucht habe, Nuterzgruppen einzurichten. Naja, lassen wird das halt. Jetzt bleibt alles so wie es grad ist.

Aber neben dem ganzen Blogärger habe ich natürlich auch noch anderes gemacht. Die Organisation unseres Fotoprojekts ging weiter, Fotografiert und bearbeitet habe ich, die ersten Tutorials geschrieben… Busy, busy, busy wars 🙂

Ach und für nächste Woche wollte ich dann doch Fotos für diesen Wettbewerb hochladen: Food Photographer of the Year. Mitmachen kann jeder noch bis zum 31. Januar. Es kostet eine kleine Teilnahmegebühr. Und zu guter Letzt kann ich nur noch hoffen, dass für das „Zeig uns deine Stadt“-Projekt die Sonne doch noch zwischen den Wolkenbergen hervorlugt.

Und damit hier nicht nur Text steht, habe ich kurzerhand ein paar der Fotoergebnisse der Woche hier. Am lustigsten war das „Eis“, das nicht echt ist. Ich wollte einfach mal mit gefaktem Eis herumspielen und fand die Ergebnisse wirklich überzeugend. Oder? Strenggenommen verstößt es auch nicht gegen das Prinzip der Essbarkeit, denn man kann es essen. Genießen kann man die Pampe natürlich nicht, aber man könnte es theoretisch essen.

Kategorie Allgemein, Projekt Seelenwärmer, Projekte

Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

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