Zeig uns Deine Stadt: Der Maientag

Die Monatsaufgabe der Shootingsqueens (Zeig uns, wie Deine Stadt feiert) war wirklich ideal, denn wir hatten das große Dorfevent des Jahres, den Maientag. Der Maientag gilt als eines der ältesten Volksfeste im Ländle. Und er lohnt einen Besuch. Jetzt weiß ich auch, wieso hier im Örtchen kein Fasching oder Fasnet gefeiert wird, da sich alles komplett auf den großen Tag zu Pfingsten konzentriert. Es gibt einen kostümierten Umzug, Musik, eine kleine Kirmes. Die sind wirklich nicht doof, die Vaihinger, denn das Wetter spielt Pfingsten ja eher mal mit als im Februar, oder? 😉 Ein schönes Feuerwerk gab es zum Abschluß auch noch.

Fast hätten wir den diesjährigen Maientag gar nicht mitgemacht, denn eigentlich wären wir da schon im Urlaub gewesen. Da aber unsere gebrochene Zeltstange noch nicht vom Reparaturservice zurück war (Die Woche davor hatten die die falsche Ersatzstange geschickt), haben wir noch bis Dienstag gewartet, bevor wir gefahren sind und konnten so unseren Maientag noch mitmachen. Das war für mich der erste, weil ich letztes Jahr zu der Zeit krank im Bett lag.

Schade nur, dass wir das Kind nicht noch nachträglich für den Umzug anmelden konnten. Aber ich glaube, der Knilch fand es deutlich besser, die Süßigkeiten zu bekommen, statt sie zu schmeißen. Und hier ein paar Eindrücke, mit der großen Kamera, da das Smartphone zu Hause an der Ladestation hing… Ich habe festgestellt, dass ich keine Streetfotografin bin. Mir mangelt es an Übung und an Interesse, daher habe ich einfach nur lustig drauflos geknipst und bin verzweifelt, weil das Wetter zu gut war und die Sonne zu grell.

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Und die junge Dame hat uns auch mal wieder besucht 🙂

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Das kroatische Volksfest, das bei unserer Rückkehr stattfand und bei dem eine Bühne aufgebaut wurde und mit viel Wein und Gesang gefeiert wurde, habe ich nicht mehr fotografisch festgehalten. Ich glaube aber, meine Stadt feiert wirklich sehr, sehr gerne 😉

Kategorie Allgemein, Alltagsgeplauder

Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

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