Schöne Ferien euch allen!

Kaum bin ich wieder da, bin ich schon wieder weg. Der Providerwechsel hat hervorragend geklappt, auch wenn es hier im Hintergrund nicht ohne Schluckauf abgegangen ist. Die kleinen Schwierigkeiten waren aber bestens dazu geeignet, einmal richtig mit dem Besen über die Daten zu gehen und zu löschen, so dass wirklich nur noch die zwei notwendigen Datenbanken samt Blogs laufen. Ich hatte da bei meinem alten Provider die Übersicht verloren. Der neue ist zwar komplizierter zu handhaben, dafür aber klappt es dann auch mit der Übersichtlichkeit.

Jetzt fange ich, und zwar genau jetzt, mein Internet-Social-Media-Sabbatical an, das ich ja bereits bei Facebook angekündigt habe. Kein Internet… bzw. nur das Notwendigste, was bedeutet: eMails lesen und evtl. Fotos hochladen. Kein Blog. Kein Facebook, Pinterest, Twitter oder ähnlicher zeitfressender Quatsch. Sechs Wochen (mal sehen, ob ich das ohne Entzugserscheinungen durchhalte…), über die kompletten Ferien werde ich medientechnischer Aussteiger.

Warum ich das mache? Ich hatte in letzter Zeit einfach das Gefühl, dass es überhand nimmt, dass ich vor dem Computer sitze. Ich bin ein wenig müde, ein Stück genervt. Ich hatte zu viel Papierkram, zu wenig Zeit für das, was ich am liebsten machen: Die Fotografie. Ich habe das Gefühl, dass ich steckengeblieben bin. Jedes Bild sieht gleich aus. Jedes Bild zeigt Essen. *gäääähn* Ich brauche eine kreative Pause und ich denke, die Somemrferien bieten sich ideal  als Zäsur an: Es fällt nicht so viel an, das Schlimmste (Steuern! Versicherungen!) ist erledigt, es ist sowieso Saure-Gurken-Zeit – also, wieso nicht?! 🙂

Ich schiebe dann mal ein kühles Bierchen rüber, lege gleich die Füße hoch und halte mich vom Computer fern. Von der Kamera nicht, das schaffe ich nicht. Ich hoffe also, dass wir uns am Ende der Ferien wiederlesen. Dann eröffne ich den Blog für die Herbstsaison und habe mir hoffentlich bis dahin endlich mal ein neues Konzept überlegt. Bis dann! 

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Ich bin ausgebildete Verlagskauffrau, promovierte Kunsthistorikerin und inzwischen als Food- und Landschaftsfotografin bei mehreren internationalen Agenturen tätig. Ich habe mich der Fotografie gewidmet, weil kreatives Arbeiten unglaublich wichtig für mich ist und ich keinen Job ertragen könnte, bei dem ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitze.

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