Da mein Sohn mich mal wieder nicht beachtet – er ist angesamst und lauscht seinem Hörspiel anstatt sich, wie es sich gehört, mit Muttern zu beschäftigen, die mit ihm basteln will – habe ich mich kurzerhand dem D von Frau Waldspechts Projekt gewidmet. D wie… Datteln wollte ich eigentlich machen, aber das hat ja schon IO übernommen. Ich habe also etwas unlustig an meinen Datteln herumlaboriert und fand es blöd, weil ich ja keine Kopie machen wollte. Die Möglichkeiten mit fünf Datteln sind auch recht begrenzt, also habe ich mir ein anderes D geschnappt. D wie… Dhal. Ach nein, die Fotos sind nicht so besonders geworden. Lassen wir das. Also D wie… Dijon-Senf. Damit bin ich zufrieden 🙂
Was Dijon-Senf ist brauche ich wohl nicht zu erklären. Zu Dhal hätte ich jetzt noch einen ellenlangen Aufsatz geschrieben, aber ich will ja noch los… Liebe Güte, ich mache in letzter Zeit wirklich den Eindruck, als arbeite ich die Buchstaben lediglich lustlos ab, das ist aber nicht so. Ich habe nur einen Haufen zu tun und es macht mich einfach nervös, dass mein sonst extrem zeitinitensives Kind mich derart hängen lässt, was Beschäftigung angeht – man kommt sich ja vor wie eine Rabenmutter! Also, dann auf, ich belästige beschäftige mein Kind jetzt mal, ob es will oder nicht…! Der Hintergrund gibt übrigens Aufschluss über mein anstehendes Bastelprojekt. Nur mal so am Rande.
Hallo Susan,
das ist ja eine tolle Senfansicht!
So (also von oben) schaue ich meist nur ins Glas, wenn ich die Reste zusammenkratzen muß und das sieht dann nie so richtig nach Senf aus!
Liebe Grüße
Petra ;o)
Hallo Susan,
das ist ein geniales Foto und eine super Idee. Gefällt mir sehr.
Auch die Perspektive finde ich klasse.
Lieben Gruß und hab ne gute restl. Woche,
Thea
Danke
Du auch – also ne tolle Woche meine ich 🙂
Da hatte ich nun geglaubt, etwas “Einzigartiges” fotografiert zu haben. 😉
Wenigstens haben wir eine andere Perspektive gewählt. Deine ist mir gar nicht in den Sinn gekommen.
Naja, ich habe meinen Kühlschrank verzweifelt auf der Suche nach dem D durchsucht und bin auf den Senf gestoßen. Düsseldorfer Senf, den ich bevorzugt hätte (Lokalpatriotismus ;-)) hatte ich nicht. Die Aufsicht habe ich hauptsächlich wegen des Schilds gemacht, das ich häßlich fand.
Hallo Susan,
mir gefällt der Blick ins Senfglas plus vollgekleckertem Löffelchen sehr gut, eine eher ungewöhnliche Perspektive. Dazu noch auf einer schwarzen Tafel dekoriert, da bekommt selbst so etwas Simples wie Senf den Hauch von Eleganz, Wertigkeit.
Schöne Restwoche und liebe Grüße
moni
Danke 🙂
Dir auch eine schöne Restwoche, ist ja nicht mehr so viel.